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Mr Punkschrank


Mister Punkschrank ist der neue Musiklehrer am Echsnasium. Während wir bei Onkel Don ja noch von einer fröhlichen und lustigen Art von cool sprachen: Der Punkschrank ist cool im klassischen Sinne. Seine Entspanntheit ist extrem, und das verleiht ihm eine unantastbare Attitüde. Er spricht auch nicht so pointiert wie der bereits zitierte Wasserbewohner, sondern eher in einer düddeldü-schnucki-pucki-lindenbergisch nasalen Lässigkeit. Gbet ihm ein Instrument, und er rockt darauf ab.

Mister Punkschrank ein Anhänger des Classic Rock der Menschen; könnte er die Playlist von Kobra Kay bei Spotify hören, er wäre begeistert. Aber er kann auch anders: Bei seiner legendären Vorstellungsbattle mit Frau Trietzmann um die Vormachtstellung im Fach „Musenküsse“ trägt er auf der Geige die Vier Jahreszeiten von Vivaldi vor. Und dass auf Spitzenniveau. Der Mann besteht, so könnte man meinen, nicht zu 70 % aus Wasser, sondern zu 99 % aus Musik.

Er selbst trägt immer eine E-Gitarre auf dem Rücken; wann immer er Zeit findet, trainiert er seine Fingerfertigkeit. Bei Ricky ist es Liebe auf den ersten Blick. Als der Punkschrank auf der Bühne abrockt, gelobt Ricky: „Das werde ich auch können“. Und das klingt nicht wie ein diffuser Wunsch, sondern wie eine knallharte Ankündigung.

Immer wieder wird er nach seinem Vornamen gefragt; die Antwort lautet dann immer: Mister. Dabei grinst er. Irgendwann in einem schwachen Moment offenbart er sich Ricky: Ausgerechnet sein Patenonkel ist nämlich Kalle Klotzkopf, der Räuber. Und richtig: Wenn mans weiß, springt einem die Ähnlichkeit ins Auge.

Unsere Jungs und Mädchen werden mithilfe seiner Förderung eine Schulband namens Echsydicy gründen. Frontmann wird natürlich Ricky sein. Und – selbstverständlich nur, wenn es die Rechtelage möglich macht – irgendwann werden Dino, Ricky und er eine Zeitreise zu einem echten AC/DC-Konzert machen … am besten noch mit Bon Scott. (Man wird doch mal träumen dürfen).

Ricky und er bauen ein massives Vertrauensverhältnis auf, geprägt von dem, was Experten wohl „pädagogischer Eros“ nennen, also eine innige, aber selbstverständlich „normale“ Beziehung zwischen Schüler und Lehrer.

Ach ja: Punkschrank unterrichtet auch Sport und fördert auch da Rickys Talente … bis hin zu seiner Teilnahme bei den Echslympischen Spielen.






















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