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Philibuster Planowiak

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Der Zeremonienmeister Philibuster Planowiak ist ein Typ, den man lieber von hinten als von vorne sieht. Er hat das Zeug zur Hassfigur; das haben unsere Testleser bereits bewiesen. Sein Ego ist so groß wie er klein und dick ist. Er besteht darauf, dass ihn alle nur mit Meister ansprechen.

Planowiak ist ein Experte für die Organisation des Fests des friedlichen Zusammenlebens. Gemeinsam mit seinem Assistenten Heribert Krakelmann reist er durch die Lande, um an ganz vielen unterschiedlichen Orten dieses Fest zu organisieren. Damit wird schon klar, dass es nicht bei allen am selben Tag stattfindet, sondern über das gesamte Jahr verteilt.

Planowiak ist ein Pedant, Choleriker, Narzisst. Für ihn ist die Einhaltung der Vorschriften das Wichtigste auf der Welt. Wenn etwas nicht in den Vorschriften steht, ist es für ihn undenkbar bzw. nicht existent. Und so beharrt er auch auf die buchstabengetreue Einhaltung der Regeln für die Durchführung des Fests.

Wenig verwunderlich, dass ihn vor allem Ricky mit seiner großen Klappe ordentlich aus der Reserve lockt. Als dann die Kinder versuchen, ihre eigenen Interessen einzubinden, dreht Planowiak durch. Die Wassersaurier sollen mit in die Zeremonie eingebunden werden? Ein Skandal. Die Kinder wollen selbst entscheiden, wem sie den Freundschaftskuss geben? Undenkbar. Die Inswasserkacker an der zeremonie beteiligen? Sag mal, gehts noch?

Jedes Mal, wenn er die Fassung verliert, muss ihn sein Assistent Krakelmann mit Pralinen füttern. Als dann die Dinge eskalieren, verliert er nicht nur die Fassung, sondern sogar Teile seines Verstandes.

Fun Fact: Er geht als gebrochener Mann aus dem vierten Buch hervor. Und wenn unsere Freunde für die Befreiung bzw. Rettung von Bankdirektor-Töchterchen Spinosa mit einer Urlaubsreise ins Walddorf Echstoria belohnt werden, steht der gebrochene Meister dort als Portier an der Tür.















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Charakter

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erster Auftritt

Entwicklungs-potenzial

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