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Hier erfahrt ihr mehr über unsere Dinos

Dino Fino

 

... ist der Titelheld unserer Geschichte. Er ist der vernünftige Bursche, der anständige Kerl.

 

Dino ist sehr wissbegierig; er liest nahezu täglich richtige Bücher und kennt sich wirklich gut aus in der Welt. Und natürlich ist Dino auch ein guter Schüler. Die anderen Kinder mögen ihn sehr und haben auch Respekt vor ihm. Deswegen haben sie ihn zum Klassensprecher gewählt.

Wenn ihr ihn kennen würdet - ihr würdet ihn mögen. Ihr würdet euch sehr freuen, wenn er euer Freund wäre.

Wenn da bloß nicht dieser Ricky wäre! Der veranstaltet immer wieder unglaublichen Blödsinn, und Dino lässt sich da manchmal mitreißen. Dann gibt es natürlich Ärger.




 

Rickbert Rexkowski

 

..., so heißt er mit vollem Namen, alle Welt nennt ihn aber Ricky.

Tja, was soll ich euch über Ricky erzählen ... Ricky ist der anstrengende Teil unseres Pärchens. Der kleine T-Rex mit den Stummelzähnchen hat eine unfassbar große Klappe, und nur zu oft redet er irgendeinen angeberischen Blödsinn.

Aber er redet nicht nur Blödsinn, er macht auch Blödsinn. Egal, was man ihm sagt: Ricky macht das Gegenteil.

 

Ricky hat jede Menge Selbstvertrauen. Und Dino weiß oft nicht genau, ob er ihn jetzt auf den Mond schießen möchte oder ob es nicht gerade auch irgendwie lustig mit dem kleinen Blödmann ist.

 

Was gibt es noch über Ricky zu sagen? Ach ja: Immer, wenn Ricky aufgeregt ist, sabbert er. Und wenn er sehr aufgeregt ist, dann ... dann ... dann entfleucht ihm ...

Ach komm, was soll das Geschwurbel, im Buch gehen wir da ja auch relativ locker mit um: Immer, wenn Ricky aufgeregt ist, dann furzt er. Und zwar nicht zu knapp.




 

Sauriah

 

Ja, der Dino und die Sauriah ... die sind schon ein niedliches Pärchen!

 

Sauriah ist ein hübsches Dino-Mädchen, das zusammen mit Dino und Ricky in eine Klasse geht.

 

Sauriah ist eine selbstbewusste junge Dame, die genau weiß, was sie will.  Im ersten Teil ist sie noch eher eine Randfigur. Aber ab dem zweiten Teil wird sie, zusammen mit ihren besten Freundinnen Stegine und Lucinda, ordentlich mitmischen.

 

Ihr Vater, Inspektor Knobler, arbeitet übrigens bei der Echsheimer Kriminalpolizei. Dass wir den noch näher kennenlernen werden, ist ja wohl klar, oder?

 

 




 

Waldemar

 

Plötzlich ist er da: Waldi, der kleine Schmetterling. Er ist wirklich ein niedliches Kerlchen.

 

Dino und er freunden sich direkt an. Ricky mit seiner großen Klappe macht natürlich nur blöde Witze über ihn. Mal bezeichnet er ihn als Mehlwurm mit Flügeln, mal als flatterndes Ungeziefer.

 

Aber irgendwie wird Dino den Eindruck nicht los, dass Waldemar kein normaler Schmetterling ist, sondern auf geheimnisvolle Weise... irgendwie auf die beiden Freunde aufpasst.

 

Das klingt natürlich erst mal völlig verrückt. Aber im zweiten Teil unserer Buchreihe mit dem Titel "Dino Fino und die kauderwelschbrabbelnden Kobolde" wird die Sache schon klarer. Da wären unsere beiden Freunde ohne ihn nämlich komplett aufgeschmissen!  




 

Herr und Frau Fino

 

Dinos Eltern sind der krasse Gegenentwurf. Sie sind verständnisvoll, gebildet und ruhig. Sie benehmen sich immer sehr gut und sind grundsätzlich freundlich zu anderen Menschen.

 

Dinos Vater Dr. Federigo Fino ist italienischer Abstammung. Er arbeitet bei der Echsheimer Zeitung und kennt sich deshalb ziemlich gut mit so ziemlich allem aus.

 

Dinos Mutter ist von Beruf Kunst- und Musiklehrerin, arbeitet aber zurzeit nicht, weil sie sich um die Kinder kümmert. Dino hat nämlich noch eine kleine Schwester. Ihr Name ist Feodora.

Bei den Finos zu Hause herrscht Ruhe und Ordnung ... ganz im Gegensatz zu den chaotischen Rexkowskis.




 

Vater und Mutter Rexkowski

 

Ja, ihr habt recht ... Rickys Eltern sind schon zwei wirklich schrille Gestalten. Vater Rotzkopf ist ein ziemlich direkter Typ. Freundlich ausgedrückt. Man könnte auch sagen: unverschämt. Er ist von Beruf Bauunternehmer. Und egal, wo er ist: Er denkt, er hat Vorfahrt. Die große Klappe hat Ricky ganz klar von ihm geerbt. Rotzkopfs ganzer Stolz ist sein protziger Goldschmuck. Egal, welchen Blödsinn Ricky macht: Sein Vater lacht sich kaputt, anstatt ihm den Kopf zurechtzurücken.

 

Am auffälligsten an Mutter Rabiata ist ihre Stimme. Ich zitiere von der ersten Seite des ersten Buchs:  "Sie klingt so, wie wenn man mit Kreide über eine Tafel kratzt. Oder wie ein Zug, wenn der im Bahnhof bremst." Mutter Rexkowski achtet sehr auf ihre Figur - ganz im Gegensatz zu ihrem Mann, der seine Plauze mit Stolz vor sich herschiebt.




 

Frau Brontmann

 

Sie ist die Lehrerin von Dino, Ricky und Sauriah. Und sie ist wirklich riesengroß.

 

Frau Brontmann ist im Kern eine gute Seele. Sie meint es gut mit den Kindern. Aber wie wohl fast alle Lehrer muss sie natürlich zu allererst dafür sorgen, dass alles läuft.

Frau Brontmann mag Dino. Er ist klug, sympathisch, vernünftig und ruhig. Aber mit Ricky, dem frechen Großmaul, hat sie ordentlich zu kämpfen.




 

Die Räuber

 

Ja, das sind schon drei echt gefährliche Gestalten. Ähhh ... halt, Moment, nee, eher zwei! Aber der Reihe nach: In der Mitte seht ihr Zwei-Finger-Toni, das ist der Chef der Truppe.

 

Links daneben, das ist Kalle Klotzkopf, seine rechte Hand. Wenn es etwas zu besprechen gibt, dann sind es meist Toni und Kalle, die die Pläne machen.

 

Rechts seht ihr den "Dödel", wie seine Kumpane ihn nennen. Er ist, wie sein Chef gern sagt, nicht die hellste Kerze auf der Torte. Ein bisschen kindisch ist er, und man sollte ihm keine zu komplizierten Aufgaben übertragen.




 

 Der Furz

 

 

So ungefähr müsst ihr ihn euch vorstellen: den Furz. Das ist jetzt vielleicht ein bisschen unappetitlich, aber lasst euch gesagt sein: Jeder Mensch furzt durchschnittlich zwölf mal am Tag. Das ist also etwas ganz Natürliches.

 

 

Bis auf Rickys Knaller. Daran ist nichts Natürliches. Die stinken so schlimm, da könnte man meinen, dass die aus einer Giftgasfabrik kommen. Die treiben dem Betroffenen wirklich regelmäßig die Tränen in die Augen. Rickys Stinker sind aber leider für die Geschichte zum Teil wirklich wichtig.