top of page
Unser Dinoversum
Hier bekommen Sie einen Überblick über unsere Dino-Familien

Dino, Feodora und ihre Eltern

Dino Fino
Dino ist zehn Jahre alt und geht auf das Echsnasium. Er ist gut erzogen, höflich, und er weiß sehr viel. Er liest schon richtige Bücher und kennt sich wirklich gut aus in der Welt.
Dino ist ein guter Schüler. Die anderen Kinder mögen ihn sehr und haben Vertrauen zu ihm. Deswegen haben sie ihn auch zum Klassensprecher gewählt.
Irgendwie hat ihn dann aber das Schicksal mit dem Mega-Chaoten Ricky zusammengebracht. Der geht ihm immer wieder auf die Nerven. Aber langweilig wirds mit ihm nie.

Feodora Fino
Feodora ist ein ganz tolles, kleines Dinosaurier-Mädchen.
Alle, die sie lieb haben, nennen sie nur kurz Fee. Feodora ist sechs Jahre alt. Sie geht in die erste Klasse der SchuffZ. Das ist die Schule für friedliches Zusammenleben. Fee liebt kleine Krabbeltiere und kümmert sich ganz rührend um sie. Und weil Fee so ein fantastisches Saurier-Mädchen ist, hat sie schon ihre ganz eigene Kinderbuchreihe bekommen.

Friedegunde Fino
Die Mutter von Dino und Fee heißt Friedegunde. Sie ist eine sehr liebevolle und fürsorgliche Mama und eine tolle Ratgeberin für ihre Kinder. Von Beruf ist sie Kunst- und Musiklehrerin. Sie arbeitet aber zurzeit nicht, weil sie sich um die Kinder kümmert. Sie ist klug, verständnisvoll und souverän.

Dr. Federigo Fino
Und das ist der Papa, Dr. Federigo Fino. Er arbeitet als Journalist bei der Echsheimer Zeitung und kennt sich deshalb ziemlich gut mit so ziemlich allem und jedem aus. Er ist italienischer Abstammung; daher sein Name.
Rickbert Rexkowski und seine Familie

Ricky
Und hier haben wir Ricky. Tja, was soll man über Ricky erzählen … Ricky ist ein T-Rex. Und weil Rex ja, wie er meint, auf "Talein" König bedeutet,
Der kleine T-Rex mit den Stummelzähnchen hat eine unfassbar große Klappe, und nur zu oft plappert er irgendeinen angeberischen Blödsinn vor sich her. Aber er redet nicht nur jede Menge Blödsinn, er macht auch jede Menge Blödsinn. Egal, was man ihm sagt: Ricky macht das Gegenteil. Er hat Selbstvertrauen ohne Ende. Und seine Blähungen sind auch nicht ohne.
Wann immer es ihm in den Kram passt, bezeichnet er sich selbst als "König der Saurier".

Rabiata
Rickys Mutter heißt Rabiata. Sie ist insgesamt eine ziemlich schrille Person. Das betrifft ihre Stimme, ihre Kleidung und auch ihr Make-up. Sie achtet sehr auf ihre Figur und ihr Äußeres. Ihre beiden „Superhelden“ bringen sie nicht selten an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Wenn sie mal laut wird, sollte man ihr aus dem Weg gehen. Und man sollte sich unbedingt die Ohren zuhalten.

Rotzkopf
Rickys Papa Rotzkopf ist ein ziemlich direkter Typ. Freundlich ausgedrückt. Man könnte auch sagen: unverschämt. Er ist von Beruf Bauunternehmer. Und egal, wo er ist: Er denkt grundsätzlich , er hätte Vorfahrt. Wann immer er in Aktion tritt, setzt bei allen anderen der Reflex zum Fremdschämen ein. Wer mit ihm ein vernünftiges Gespräch führen möchte, braucht eine Menge Optimismus.

Roberta von Weidenstedt
Roberta ist Rickys Tante. Sie ist die Schwester von Rabiata und das komplette Gegenteil von ihrer Schwester: klug, gebildet, leise, verständnisvoll.
Roberta ist Schriftstellerin und bereist die ganze Welt. Immer, wenn sie die Familie besucht, ist Ricky ganz aus dem Häuschen. Denn endlich ist dann jemand da, der sich wirklich um ihn kümmert und ihm manchmal auch den Kopf ein wenig zurechtrückt.
Familie Manzetti

Gino
Der kleine Kerl hier ist Gino. Gino ist 6 Jahre alt und geht mit Feodora in die SchuffZ. Er ist ihr bester Freund. Er hat ein sehr gutes Bauchgefühl; er kann sehr gut Gefahren erkennen. Gino mag es gar nicht, wenn jemand schnell auf ihn zukommt. Dann wird er manchmal vor Schreck ohnmächtig. Er liebt alles, was mit Piraten zu tun hat. Er möchte auch so furchtlos wie ein Pirat sein.

Tassilo
Das ist Tassilo, Ginos großer Bruder. Er wird nur Tipo genannt. Er geht auf das Echsnasium. Den Eltern hilft er oft in der Eisdiele. Er ist ein Witzeclown und bringt die Familie oft zum Lachen.

Maria
Maria ist Ginos große Schwester. Sie ist nur manchmal zu Hause. Sie studiert nämlich, weil sie Psychologin werden möchte. Ihren kleinen Bruder baut sie auf, wann immer sie kann. Sie liest ihm immer Piratengeschichten vor, um seinen Mut zu stärken.

Rosa
Und das ist die Mama von Gino, Tassilo und Maria. Rosa ist mit Herz und Seele Mutter und Eisverkäuferin. Sie macht sich ständig Sorgen um ihre Bambini. Von ihrem Mann wird sie liebevoll Rosalita genannt.

Lorenzo
Lorenzo, genannt Enzo, ist ein Vollblut-Italiener. Er liebt Eis und erfindet jeden Tag eine neue Sorte. Ob Unwohlsein oder schlechte Laune, er lebt nach dem Motto: Ein Eis geht immer! Die Einwohner von Echsheim lieben ihn, seine Familie und seine Spezialitäten.
Familie Knoblèr - immer vorne mit dabei

Sauriah
Sauriah ist wie Dino ebenfalls zehn Jahre alt und geht auf das Echsnasium. Sie ist selbstbewusst, aufgeschlossen und eine gute Schülerin. Sie mag Dino. Oft versteht sie nicht, warum er mit Ricky rumhängt. Sie ist die zweite Klassensprecherin. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Lucy und Gini sind sie die „Echstastischen Drei“. Mit denen legt man sich besser nicht an.

Saumuel
Sauriahs Bruder Saumuel ist erst kürzlich aus dem Ei geschlüpt. Er wird nur „Kleini“ genannt. Er ist wirklich zum Anbeißen. Trotzdem ist es für Sauriah nicht immer leicht mit ihrem neuen, kleinen Bruder. Denn nun ist zu Hause nichts mehr wie zuvor.

Saubrina
Die Mutter von Sauriah heißt Saubrina. Sie ist eine gebildete Frau und politisch sehr interessiert. Sie hat einen großen Gerechtigkeitssinn und meldet sich gern zu Wort, wenn es etwas zu klären gibt. Sie hat einige Zeit in der Lege-und-Brüt-Klinik in Jurassisburg verbracht. Aber jetzt ist ihr kleinster Nachwuchs ja geschlüpft – und er ist goldig.

Claude-Etienne
Inspektor Claude Etienne Knoblèr ist der Vater von Sauriah und Saumuel. Und er ist Ermittler bei der Kriminalpolizei. Er hat seine Augen und Ohren immer da, wo gerade etwas Fragwürdiges passiert. Und da gerade eine Räuberbande in Echsheim ihr Unwesen treibt, wird ihm auch ganz bestimmt nicht langweilig!
Familie Parmakickel

Lucy
Lucinda, eine der „Echstastischen Drei“, wird von allen nur Lucy genannt. Sie ist ziemlich selbstbewusst und hat noch zwei ältere Brüder. Daher auch ihre große Klappe. Gemeinsam mit Sauriah und Stegine hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, den frechen Ricky ein bisschen zu erziehen. Die drei Freundinnen sind eine eingeschworene Mädchen-Gang und stehen füreinander ein.

Philomena
Lucys Mutter Philomena hat bereits zwei ältere Söhne . Die wohnen aber schon nicht mehr zu Hause.
Philomena macht viel Yoga und kennt sich ziemlich gut mit Naturheilverfahren aus. Lucinda und ihre Mama verstehen sich wirklich gut.

Balduin
Balduin Parmakickel ist schon ein wenig in die Jahre gekommen und deutlich älter als Philomena. Lucy ist es oft peinlich, wenn man ihn hin und wieder für ihren Opa hält. Aber er ist im Herzen ein ziemlich jung gebliebener Typ. Balduin arbeitet im Echsheimer Museum. Er interessiert sich für ziemlich alles, was mit Kunst und Kultur zu tun hat.
Familie Schemelmeier

Stegine
Stegine Schemelmeier kennen wir besser unter ihrem Spitznamen Gini. Sie ist ein Einzelkind und ein ziemlich schüchternes Mädchen. Ihre Eltern arbeiten viel und haben leider nur sehr wenig Zeit für sie. Aber Sauriah und Lucinda stehen ihr fest zur Seite. Ihnen macht es gar nichts aus, dass Stegine ziemlich wenig spricht. Aber man sollte sie nicht unterschätzen. Denn sie ist immer mal wieder für eine Überraschung gut.

Sieglinde
Ginis Mutter Sieglinde Schemelmeier ist Geschäftsfrau durch und durch. Ihr Tag hat viel zu wenig Stunden. Sie hat manchmal ein schlechtes Gewissen, weil sie so wenig Zeit für ihre Tochter hat. Aber wenn dann die neue Möbellieferung kommt, hat das doch wieder Vorrang.

Alfons
Das ist Stegines Vater Alfons Schemelmeier. Er hatte es als junger Dinosaurier nicht leicht, denn seine Eltern hatten nur wenig Echsos. Deshalb arbeitet er so viel wie er kann. Seine Tochter soll es auf jeden Fall besser haben. Aber für Stegine ist Geld nicht alles …
Familie Frzettskosczewzyvilli

Edgar
Edgar kommt aus einem fernen Land, und deswegen spricht er auch ungewöhnlich. Er ist als neuer Schüler in die Klasse von Dino und Ricky gekommen. Sein Nachname ist ein echter Zungenbrecher: Er heißt Edgar Frzettskosczewzyvilli. Das kann niemand aussprechen. Edgar ist ein Tüftler. Er kann so ziemlich alles reparieren, was kaputt ist. Seine Eltern sind Agenten, das macht sein Leben nicht gerade leichter. Und immer häufiger springt Edgar ein, wenn seine Mutter und ihre Kollegen Hilfe brauchen. Sein Vater ist vor einiger Zeit verschwunden. Aber Edgar ist sich sicher: Er wird ihn wiedersehen.

Swetlana
Swetlana ist Edgars Mama; sie ist eine ziemlich coole Geheimagentin. Sie arbeitet für Sauropol und hat schon so manchen Gangster dingfest gemacht. Zurzeit lebt sie allein mit Edgar auf dem Mammut-weg. Ihre Hauptaufgabe ist die Such enach dem Oberboss. Aber in Wirklichkeit sucht nach ihrem verschollenen Ehemann.
Allmählich, davon ist sie überzeugt, kommen sie der Lösung des Rätsels immer näher.
Möglicherweise gibt es ja einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden ihres Mannes und diesem geheimnisvollen Gangster-Boss.

Igor
Also das erkennt man doch wohl auf den ersten Blick: Das ist Edgars Vater, Igor. Er arbeitet ebenfalls für Sauropol und wird seit einiger Zeit vermisst. Er ist von zwei Jahren von einem Einsatz nicht zurückgekehrt. Swetlana und ihre Kollegen von Sauropol arbeiten mit Hochdruck daran, Igor zu finden. Ob dies gelingen wird?
Familie Vielhaber

Spinosa
Spinosa ist ein wohlerzogenes Mädchen aus gutem Hause. Sie spielt Geige und wird zu Hause privat unterichtet. Eine öffentliche Schule besucht sei nicht. Ihr Vater hält sie so gut er kann von anderen Kindern fern, damit sie nicht zum Blödsinn machen angesteckt wird. Wenn das mal kein Denkfehler ist, denn vielleicht hat sie es bereits faustdick hinter ihren kleinen Öhrchen?!

Lucrezia
Gestatten: Lucrezia Vielhaber. Sie teilt nicht ganz die Ansicht ihres Mannes Gottlieb. Ihr hat das Leben in gehobenen Kreisen in Bonzenberg recht gut gefallen. Deswegen pendelt sie auch zwischen der quirligen Hauptstadt und dem beschaulichen Echsheim hin und her. Dafür gibt es ja schließlich das Flug-Taxi.

Gottlieb
Das ist Bankdirektor Gottlieb Vielhaber. Er ist mit seiner Familie aus Bonzenberg gekommen, um ein ruhigeres Leben zu führen. Er war in der Hauptstadt eine ganz große Nummer. Und weil er so viel Geld hat, musste ständig Angst um seine Familie haben. Ihm wurde das alles zu viel, deshalb leitet er nun die Bank in Echsheim.
bottom of page
